Buserich Gelterkinden


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Baselbieter Heimatblätter

Meine Publikationen > Beiträge in Periodika, Heimatkunde

Das Blaue Kreuz im Weissen Feld
(1998 Nr. 19, S. 52 uff.)
Eine Hommage an den im Jahr 1897 in Gelterkinden gegründeten Blaukreuzverein, der genau nach einhundert Jahren aufgelöst wurde und die Vereinsakten als Depositum der Stiftung Ortssammlung übergeben hat.

Gelterkinder Grenz- und Weidstreitigkeiten
(2001 Nr. 22, S. 163 uff.)

Ein kleiner Einblick in die Zeitspanne vom 15. bis zum 18.Jahrhundert mit besonderem Augenmerk auf die damaligen «freundnachbarlichen Beziehungen» unserer Gemeinde mit den «lieben Nachbarn». Es ist ein Kurzbeschrieb der Inhalte von alten Urkunden, die nach rund fünfzig Jahren, in denen sie als verschollen galten, wieder «auftauchten». Die Pergamente enthalten Urteile der Basler Obrigkeit in Sachen «Streitigkeiten» zwischen Gelterkinden und den Nachbargemeinden Rickenbach, Ormalingen, Wenslingen, Tecknau und Rünenberg.

Gelterkinden: Der Name und sein Namensgeber
(2003 Nr. 24, S 102 uff.)
Der Name weist auf eine frühalamannische Siedlung hin und bedeutet «Hof des Gelt(e)rich und seiner Sippe, der Gelt(e)richinge». Erstmals erscheint der Name in Urkunden des von Bischof Burchard von Basel im Jahr 1083 gestifteten Klosters St.Alban und zwar als «Gelterkingen« und «Gelterchingin» (oder «Gelterchingen»).

Besitzungen in den Höfen «Sisiacum» und «Cartiniacum»
(2003 Nr. 24, S 106 uff.)
In diversen alten Schriften ist von Orten mit den Namen «Sisiaco« («Sisiacum» oder «Sisiacus») und «Cartiniaco» («Cartiniacum» oder «Cartiniacus») zu lesen. Der Basler Archivar Daniel Bruckner (1707-1781) hat sie einer Urkunde «die vom Jahre 858 seyn mag» entnommen und gefolgert, es handle sich dabei um alte Namen von Sissach und Gelterkinden.
Obwohl es sich bei dieser Annahme um einen offensichtlichen Irrtum handelte, wurde er von verschiedenen Autoren von heimatkundlichen Schriften eifrig «kolportiert».

Der obligate Morgenspaziergang des Gelterkinder Malers und Archäologen Fritz Pümpin «im Etter noo …»
(2003 Nr. 24, S. 110 uff.)
Eine kurze Beschreibung der «Entdeckung» von Fritz Pümpin: In Gelterkinden ist der Verlauf des ehemaligen Dorfetters noch zu einem grossen Teil nachvollziehbar. Dazu: Der Name «Etter», seine ehemalige Bedeutung für das Dorf und ein Beschrieb des Verlaufs.


Gestaltung: Andreas Bothe Gelterkinden 2010 / Aktualisiert am 22 Apr 2017

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